CSU-Staatsregierung stellt 60.000 Euro für hauptamtliche „Integrationslotsen“ bereit

Veröffentlichungsdatum: 20. November, 2017 | 12:53 redaktion

Förderprogramm soll Negativfolgen des Asylantenzustroms eindämmen

München – Hauptamtliche „Integrationslotsen“ soll es bald überall in Bayern geben. Ab dem 1. Januar 2018 wird das Projekt des bayerischen Integrationsministeriums für alle Landkreise und kreisfreien Städte starten. Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller (CSU) sagte dazu: „Bayern ist das Land der gelingenden Integration. Dazu tragen vor allem die vielen ehrenamtlichen Helfer im Freistaat bei. Mit unseren hauptamtlichen Integrationslotsen stellen wir den Ehrenamtlichen kompetente Ansprechpartner in ihren Heimatlandkreisen zur Seite.“ Dafür wolle die Staatsregierung die Kommunen mit bis zu 60.000 Euro unterstützen.

Die „Lotsen“ sollen die Ehrenamtlichen des jeweiligen Landkreises in allen Integrationsfragen unterstützen, informieren und schulen. „Die Integrationslotsen in den 25 teilnehmenden Kommunen haben bereits in kurzer Zeit wertvolle Arbeit geleistet. Sie haben die Ehrenamtlichen in den Landkreisen mit Rat und Tat unterstützt. Künftig können nun alle Asyl- und Integrationshelfer in ganz Bayern von diesem Angebot profitieren“, schwärmt die Ministerin.

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Das bayerische Integrationsministerium stellt den teilnehmenden Landkreisen und kreisfreien Städten 2018 bis zu 60.000 Euro zur Verfügung, um die Negativfolgen des Asylantenzustroms einzudämmen.

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